Ist Meditation schwer?

Sitzhaltung in der Meditation

​Maria Jeanne Dompierre,
Lehrerin für Meditation

​Die meisten hören bald wieder auf damit und finden es furchtbar anstrengend.

​Meditation an sich ist ganz und gar nicht schwierig.
Sogar ​Zwölfjährige können meditieren.
Aber warum brechen dann so viele wieder ab?

​​2 Voraussetzungen, damit Meditation gelingt



1. Du kennst den Unterschied zwischen Meditation im engeren und weiteren Sinne. 

Und meditierst im engeren Sinne.
Meditation im weiteren Sinne ist z.B. eine geführte Meditation.

Bei der Meditation im engeren Sinne erfährst du keine äußere Stimulation und hast gelernt,
konstruktiv mit deinen Gedanken umzugehen.
Sie suchen dich während der Meditation zwangsläufig heim.

Gedanken sollten nicht einfach nur abgeblockt werden. 
Das ist auf Dauer anstrengend und verursacht Anspannung.



2. Genauso wichtig wie die Meditation selbst ist die Struktur drumherum.

Ich habe im Laufe vieler Jahre ein Gerüst entwickelt, das ich meinen SchülerInnen an die Hand gebe, so dass sie sich nur noch mit der Meditation an sich auseinandersetzen müssen.

Die Anwendung dieses Rasters macht aus großen Themen eine Nebensache. Es bietet direkte Lösungen für:

- Wie schaffe ich es, jeden Tag zu meditieren?
- Besser morgens oder abends?
- Woher nehme ich die Zeit dafür, vor allem am Morgen?


​Zu beiden Aspekten  ​findest du eine ​gut strukturierte Anleitung i​n dem E-Book ​hier auf dieser Homepage. ​Wenn du dich mit deiner E-Mail Adresse einträgst, ​kannst du es sofort ​herunterladen und ​mit deiner Meditation loslegen.

Meditation ​​ist schon seit 
18 Jahren mein Alltag

Dank Meditation entwickelte ich ein "psychische Immunsystem", das mich robust machte. ​​So konnte ich mir erlauben sensibel und mitfühlend ​zu bleiben - ein Segen in meiner damaligen Arbeit mit süchtigen und wohnungslosen Menschen.

Auch heute kann ich trotz meiner eher dünnhäutigen Konstitution intensive Wochenendkurse geben, Menschen beraten und dabei kreativ sein.

​Meditation macht mich belastbar​. Sie verleiht mir die Fähigkeit nahe an und mit Menschen zu arbeiten, ohne auszubrennen. ​​

​​Darüber hinaus bleibt noch viel Kapazität für ein erfülltes Privat- und Familienleben.

Seit zehn Jahren unterrichte ich Meditation und gebe Stresspräventionskurse in Unternehmen und Organisationen.

​​Worunter meine TeilnehmerInnen leiden

  • ​beruflich enormer Stress und Druck
  • Hektik im Alltag
  • ​Strukturlosigkeit: "Ich verzettele mich ​leicht ..."
  • ​fehlender Abstand vom Job -> ​kümmerliches Privatleben
  • Erschöpfung und mangelnde ​Energie
  • ​Beklemmungen
  • ​immer wieder kreisende Gedanken wie im Hamsterrad
  • Schlafstörungen

​Das ist eine kleine Auswahl an typischen Problemen, die die TeilnehmerInnen zu Beginn eines Anfängerkurses nennen.

​Manch eine kommt aber auch, um tiefer in die Philosophie der Meditation einzutauchen und den geistigen Fokus neu auszurichten. ​​Andere ​arbeiten lieber in Einzelsitzungen intensiv an ihrer Entwicklung.

​Es ist erstaunlich, wie schnell sich erste Veränderungen einstellen. Nach etwa fünf (von sieben) Treffen ​berichten die meisten TeilnehmerInnen, dass sich der Schlaf etwas gebessert, die Gedanken ​ruhiger sind und die Hektik abgenommen hat.

"


Sie haben alles so gut erklärt und einen so intensiven Eindruck vermittelt, was Meditation ist und welche positiven Auswirkungen diese hat – besser konnte man es nicht machen!! Es war einer der besten Vorträge, die ich je gehört habe!!!


​Hilde SandkühlerFachbereichsleiterin Gesundheit VHS Detmold

Meditation ist eine komplexe Wissenschaft

​Regelmäßig praktizierte Meditation erzeugt Bewusstsein.
Mit diesem neu geschaffenen Bewusstsein ​können wir unseren Alltag so verändern, dass wir überhaupt erst die Rahmenbedingungen dafür haben in tiefere Meditationsprozesse einzusteigen.

Es gibt also eine Wechselwirkung:
Wenn ich meditiere, kann ich meinen Alltag verändern. Indem ich meinen Alltag verändere, kann ich tiefer meditieren, so dass ich meinen Alltag mehr verändern kann ...

​Wissenschaftliche Erklärungen ​für ​die innneren ​Prozesse liefert uns die Hirnforschung.

So haben Wissenschaftler Meditierende "in die Röhre geschoben" und ausgewertet, welche Areale des Gehirns aktiv oder passiv sind.

​Erkenntnisse aus der Hirnforschung

Anfänger, Fortgeschrittene und Profis: Ihre Gehirne zeigen, dass z.B. die Amygdala ihre Aktivität unter der Meditation herunterfährt und bei den Fortgeschrittenen auch im Alltag eher passiv bleibt. 

So erklärt sich, warum Ängste bei regelmäßiger Meditationspraxis abnehmen. ​
Die Amygdala ist u.a. zuständig für das Entstehen ​von Angst (zwar nicht ausschließlich, aber maßgeblich).

Ganz allgemein lässt sich ​die erhöhte Bereitschaft zur Veränderung bei Meditierenden auch damit erklären, dass bei fortschreitender Meditationspraxis die Masse des Gehirns  zunimmt und Synapsen sich neu verknüpfen. ​ Wir haben wieder Lust zu lernen und programmieren unser Gehirn neu.
Auch das Schmerzempfinden nimmt ab.

​Meditation kann also auch degenerative Prozesse im Gehirn bei fortschreitendem Alter verlangsamen. Eine wunderbare Nachricht für alle, die sich davor fürchten.

​Mehr ​über die Wirkung der Meditation in diesem Audio zum Anhören:


​Das sagen ein Molekularbiologe und ein Hirnforscher ​​​dazu:
Zum Inter​view hier klicken.


     ​​Eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!    

​Meditation bedeutet für mich:
30% weniger Schmerzen
30% weniger Schmerzmittel
30% zurückgewonnene
Lebensfreude & Lebensqualität.

Ich bin geistig wieder viel frischer geworden - und das nach nur 5 Wochen. Ich kann wieder besser und länger schlafen: Nach 7 Jahren Schlafstörungen, einfach nur eine Wohltat!

Frau Dompierre klärt am Anfang des Kurses sehr informativ, feinfühlig und mit viel Fachwissen auf, welchen wahren Sinn Meditation hat und was sie bewirken soll.
Da dies zu nahezu 100%ig bei mir eingetreten ist, bin ich davon überzeugt, dass mir die Meditation auch weiterhin sehr helfen wird.

Durch einen Unfall hatte ich mir u.a. das Steißbein gebrochen und leide seither unter starken Schmerzen beim Sitzen. Ich bin positiv überrascht, dass sich das durch die Meditationssitzungen um 50% gebessert hat. Ich hatte zuvor große Zweifel, ob ich eineinhalb Stunden im Sitzen durchhalten und mich dabei noch entspannen können würde.

Ich kann meinen Blutdruck positiv beeinflussen.
Z.B. vor der Meditation gemessen: 167 -103
Nach der Meditation: 142-94

Alleine dieser Punkt ist für mich erwähnenswert.

​Meditation: Eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!

Ich bedaure nur, nicht schon viel früher damit begonnen zu haben.

​Willy Schlote, ​März 2017


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