"Heute irgendwann…"

Nach über zehn Jahren Meditation weiß ich wie schwierig es sein kann, einen regelmäßigen Übungszyklus zu finden.

Hier findest du was garantiert nicht funktioniert und was sich bei mir sehr gut bewährt hat.

Für mich ist Meditation eine der wichtigsten Übungen, um das Leben nachhaltig verändern zu können.

Veränderung bedeutet Lernen

Ein Merkmal von Leben ist der ständige Wandel und die Bewegung. Nichts, was du in der intakten Natur beobachten kannst, ist im Stillstand begriffen. Ständig findet irgendein Umwandlungs- oder Wachstumsprozess statt – was stagniert, stirbt.

Dieses Prinzip gilt auch für uns Menschen, sowohl auf körperlicher, als auf der geistigen Ebene. Wer sein Leben aktiv verändern möchte, muss lernen. Neue Impulse und Ideen bringen dich voran auf deinem Lebensweg.

Die meisten Menschen, denen ich begegne, möchten gerne lernen. Aber sie tun sich häufig sehr schwer damit. Das liegt nicht nur daran, dass Gewohnheiten schwer abzulegen sind.

Um zu lernen, brauchst die Kapazität, lernen zu können. Es muss genug freier Raum in deinem Geist sein, den du mit neuem Wissen füllen kannst. Wenn du aber mit allem Erdenklichen bereits überfüllt bist und du unter Reizüberflutung leidest, hast du es schwer, zu lernen.

Mit Meditation räumst du in deinem Geist auf und wirst viel von dem Ballast los, der dich daran hindert, voranzuschreiten und das Leben zu gestalten, das du dir erträumst.

 

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